Diese drei Faktoren transformieren Ihre Anwaltskosten effizient in juristische Investments.

1. Potentialorientiertes Vertragsrecht

Aus Beobachtungen denken über 98% aller Anwälte problemorientiert. Das führt dazu, dass die meisten Anwälte in der Vertragskonzeption und Vertragsanalyse unternehmerische Potentiale für Sie nicht erkennen und nicht nutzen. Viele Unternehmer versuchen deswegen auf eine „lästige“ juristische Beratung bei Verträgen zu verzichten, denn mit einer Problemorientierung sind Anwälte lediglich Kostenstellen und keine Investments!

Machen Sie es anders!

Denn mit einem Anwalt, der potentialorientiert arbeitet, ist ein Vertrag ideal, um hier schon relevante Faktoren für die Kundenbindung, Referenzennennung, das Marketing und Umsatzerhöhungen zu platzieren. LEGAL+ identifiziert für Sie nicht nur potentielle Fallstricke, sondern auch wirtschaftliche Potentiale, die sich klar rechnen. Damit haben Sie keine Anwaltskosten, sondern ein juristische Investment! Nutzen Sie für Ihr Unternehmen einen unternehmerisch denkenden Anwalt an Ihrer Seite!

2. Erfahrene Prozessführung

Auch das beste Vertragsmanagement und die größten Bemühungen um eine gütliche Lösung bringen manchmal nicht die erforderlichen Ergebnisse und es kommt zu einem Prozess. In diesen Fällen kann ein Anwalt mit echter Spezialisierung und valider Erfahrung in der Prozessführung für Ihren Erfolg entscheidend sein!

Die Prozessführung ist ein zumeist unterschätztes Gebiet anwaltlicher Tätigkeit ist. Dies gilt selbst innerhalb der Zunft der Rechtsanwälte, was in der Praxis dazu geführt hat, dass Prozessführung regelmäßig nur “nebenbei” betrieben wird. Dies muss verwundern, gilt doch in Deutschland im Zivilprozess die so genannte Parteimaxime. Der Anwalt muss danach das Gerichtsverfahren interessengerecht gestalten. Der Richter, der dazu berufen ist, über “das Recht” zu entscheiden, macht – vereinfacht ausgedrückt – nur das, was die Parteien ihm sagen. Von entscheidender Bedeutung kann es manchmal sein, einen winzig erscheinenden Aspekt in das Verfahren einzuführen oder gerade nicht einzuführen, einem Zeugen eine bestimmte Frage zu stellen oder gerade nicht zu stellen.

“Das Punkt auf dem i” entscheidet nicht selten über den Ausgang eines Verfahrens!

RA Meier-Greve hat sich vom Anfang seiner Karriere an auf Prozessführung spezialisiert und diese nicht – wie die meisten anderen Anwälte – nur als „Beiwerk“ behandelt. Das sichert im Prozessfall Ihre zeitlichen und monetären Ressourcen! LEGAL+ erarbeitet Ihnen eine effiziente und transparente Strategie und vertritt Sie in allen prozessualen Belangen!

3. Ein persönliches Anliegen

Ihre Anliegen nehmen wir persönlich!

LEGAL+ ist darauf ausgerichtet, Ihnen direkte wirtschaftliche Vorteile im Vertragsrecht zu generieren und „im Fall der Fälle“ unsere besondere Spezialisierung und Erfahrung in der Prozessführung effizient für Sie einzusetzen. Anders als bei beobachteten +98% der üblichen Anwaltskanzleien erhalten Sie in unserer Zusammenarbeit einen direkten, berechenbaren „return on investment“ für die Leistungen.

Im Gegensatz zu größeren Kanzleien, ist Ihr Fall bei LEGAL+ immer „Chefsache“ und ein persönliches Anliegen!

Deswegen prüft RA Meier-Greve jedes potenzielle Mandat auf die Kompatibilität mit unserer Kanzleiphilosophie – das sichert Ihnen eine persönliche, effiziente und erfolgreiche unternehmerische Partnerschaft!

Referenzen

Beratung und Betreuung in operativen Geschäftsfragen.

Beratung in einer Post-MA Streitigkeit bis hin zum Bundesgerichtshof (BGH).

Laufende Beratung des nationalen wie internationalen Geschäfts inklusive der Vertretung in streitigen Angelegenheiten.

Aktuelle Beiträge

Lesen Sie nachfolgend aktuelle Beiträge aus dem Newsroom.

Die transportrechtliche Verjährung nach § 439 HGB

August 19, 2019/von Daniel Meier-Greve

ZPO-Reform 2019 – ein Schritt in Richtung Amtsermittlung

Die ZPO-Reform 2019 - "klein", aber beachtenswert - ist auf der Zielgeraden. Nachfolgend informiere ich überblicksmäßig über die sich aus dem Gesetzentwurf des Bundejustizministeriums ergebenen „Highlights“.
August 7, 2019/von Daniel Meier-Greve

Bauvertragsrecht: Vergütung für „zusätzliche Leistungen” bei Pauschalpreisverträgen

Die Vergütung für „zusätzliche Leistungen“ bei Pauschalpreisverträgen im Falle von Nachtragsangeboten des Unternehmers, ist komplex. Grundsätzlich muss sich die aufgrund des Nachtrags zusätzlich geforderte Vergütung aus dem zwischen den Parteien geschlossenen (Anlagen-)Bauvertrag ergeben.
August 1, 2019/von Daniel Meier-Greve

Die negative Feststellungsklage zur Verhinderung einer ausländischen Klage

Kommt es mit einem ausländischen Geschäftspartner zum Streit, z.B. hinsichtlich vermeintlicher Ansprüche aus einem Vertrag, ist es aus Sicht des deutschen Vertragspartners ratsam, sich frühzeitig über mögliche prozessuale Szenarien Gedanken zu machen für den Fall, dass eine Einigung scheitert. Ist entgegen der getroffenen Vereinbarungen damit zu rechnen, dass der ausländische Partner eine Klage im Heimatland beabsichtigt, so sollten Sie umgehend über die Erhebung einer präventiven sog. negativen Feststellungsklage am vereinbarten deutschen Gerichtsstand nachdenken.
Juli 27, 2019/von Daniel Meier-Greve

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