PROZESSPRÄVENTION

PROZESSVERTRETUNG

KONFLIKTMANAGEMENT

FORDERUNGSABWEHR

FORDERUNGSDURCHSETZUNG

FOKUSSIERT UND SPEZIALISIERT AUF PROZESSE

Von der Prozessprävention über Ihre Prozessvertretung bis zu Ihrer Forderungsdurchsetzung – wenn es um Prozesse geht, ist es wichtig, dass Ihr Anwalt eine entsprechende Erfahrung und Spezialisierung mitbringt!

Erst durch die operative “Fronterfahrung” bekommt ein Anwalt das notwendige Wissen und Gespür für die Führung, Durchsetzung und auch die Prävention von Prozessen. 

Zusätzlich zu meinen Erfahrungen als langjähriger Prozessanwalt habe ich durch meine langjährige führende Praxis aus großen, internationalen Kanzleien auch das Wissen große und auch internationale Prozesse zu führen. 

Diese Flexibilität für “kleinere” Prozesse bis hin zu großen, umfangreichen Prozessen ist ein weiteres “Legal Plus” für Sie.

LEGAL+ SPEZIALISIERUNG

1.) Prozessprävention

„Die Feder ist mächtiger als das Schwert“, heißt es ganz richtig. Viele Prozesse lassen sich durch eine richtige Vertragsgestaltung oder einem strategischen Konfliktmanagement vermeiden. 

Lesen Sie hier, wie ich Sie bei der Prozessprävention unterstützen kann: 

2.) Prozessführung

“Wer nicht kämpft, hat schon verloren” und genau darum geht es bei Prozessen. Ein Prozess ist dafür da, Klarheit und Ergebnisse zu schaffen und genau darauf muss ein Prozessanwalt hinarbeiten -fokussiert und mit entsprechender Erfahrung. 

Lesen Sie hier, was ich als Prozessanwalt für Sie tun kann:

LEGAL+ KANZLEI

Rechtsanwalt Daniel Meier-Greve

Erfolg ist für Legal+, dass Sie Ihren Kopf frei haben und sich nicht über mögliche oder tatsächliche Prozesse Gedanken machen müssen. Und um Ihnen genau das zu ermöglichen, habe ich mich als Anwalt gezielt auf diese Bereiche spezialisiert.

Hier erfahren Sie mehr über die Kanzlei, Legal+ und meine umfassenden Erfahrungen als Prozess-Anwalt:

REFERENZEN

AKTUELLE BEITRÄGE

Fertigstellungsgrad des Werkes

In den das Recht zur Verweigerung der Abnahme betreffenden Normen (§ 640 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 12 Abs. 3 VOB/B)  heißt es, dass die Abnahme des Werkes wegen unwesentlicher Mängel nicht verweigert werden darf. Es findet sich dort keinerlei Aussage zum erforderlichen Fertigstellungsgrad des Werkes als Abnahmevoraussetzung.

Gerade im regelmäßig sehr komplexen Anlagenbau ist aber die Frage, welchen Grad der Fertigstellung das Werk erreicht haben muss, damit es als abnahmereif angesehen werden kann, sehr bedeutsam.

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Wesentlicher Mangel im Anlagenbau

Die Beantwortung der Frage, ob ein wesentlicher Mangel vorliegt, bereitet gerade im oft sehr komplexen Anlagenbau große Schwierigkeiten. Dabei stellt das Fehlen wesentlicher Mängel die entscheidende Voraussetzung für die Abnahme dar. Letztere hat erhebliche rechtliche und praktische Bedeutung: So knüpft hieran regelmäßig der Beginn der Gewährleistungsfristen an. Zudem hängt von der Abnahme in aller Regel die Fälligkeit eines erheblichen Teils der vereinbarten Vergütung ab.

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Förmliche Abnahme im Baurecht

Gerade im Falle komplexer (Anlagen-)Bauvorhaben vereinbaren die Vertragsparteien häufig – dies meist unter Zugrundelegung der VOB/B – die Durchführung einer sog. förmlichen Abnahme. Nachfolgender Beitrag befasst sich mit der Frage, was es mit einer solchen förmlichen Abnahme eigentlich auf sich hat.

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