„Spezialisiert. Fokussiert. Egalisiert.“

Handelsrecht

Kluge Verträge sichern nicht nur ab, sie schöpfen Potentiale!

Handelsrecht „beginnt“ mit einer vorausschauenden, alle Eventualitäten berücksichtigenden Vertragsgestaltung. Auf diese Weise lassen sich potenzielle Konflikte mit Geschäftspartnern weitgehend verhindern und ggf. in aller Regel im eigenen Sinne schnell lösen. Ein handelsrechtlicher Vertrag kann jedoch mehr als „nur“ juristisch absichern. LEGAL+ hat dies verstanden.

Unser Ansatz bei der Beratung in handelsrechtlichen Geschäftsbeziehungen geht daher weiter:

Potentialerfahren!

Die meisten Anwälte denken nicht unternehmerisch, sondern ausschließlich juristisch. Jedoch ist die juristische Betrachtung immer problemfokussiert und niemals auf die Entwicklung von Potentialen ausgerichtet. Damit geht in den üblichen Rechtsberatungen der Blick für die Wirtschaftlichkeit und die damit verbundenen Möglichkeiten von vertraglich inkludierten Kundenbindungen, Kundengewinnungen, Umsatzerhöhungen und vielem mehr verloren. Insbesondere im Vertragsrecht werden somit jedes Jahr allein in Deutschland Milliardenpotentiale verschenkt.

Verständlicherweise arbeiten deswegen viele Unternehmen ungern mit Anwälten für die Vertragsgestaltung zusammen, weil diese Leistungen reine Kostenfaktoren sind.
Arbeiten Sie jedoch mit einem Anwalt zusammen, der Ihre wirtschaftlichen Interessen auch in der Vertragsgestaltung berücksichtigt und abbildet, haben Sie ein juristisches Investment, das Sie direkt berechnen können, ein echtes “Plus”, weil es sich direkt auszahlt.

Eine Potentialanalyse schließt dabei das Erkennen von juristischen Fallstricken natürlich nicht aus, sondern bildet im Gegenteil eine logische und für Unternehmer hochrelevante Ergänzung.

LEGAL+ bietet Ihrem Unternehmen die komplette Abdeckung in der vertraglichen Rechtsberatung:

Neukonzeption

  • Gemeinsame Potentialanalyse für Ihre individuellen Ziele Ihres Unternehmens
  • Potential- und Risikenanalyse
  • Vertragsformulierungen
  • Vertragsverhandlungen
  • Verhandlungsvorbereitung
  • Verhandlungsschulung
  • Verhandlungssupport

Vertragsanalyse

  • Analyse Ihrer bestehenden Verträge auf unternehmerische Potentiale
  • Analyse gerade laufender Vertragsverhandlungen aus einem anderen Blickwinkel
  • Verhandlungsvorbereitung
  • Verhandlungsschulung
  • Verhandlungssupport
  • Nachverhandlungsunterstützung / Nachverhandlungsstrategie
  • Nachverhandlungsschulung

Haftungsrecht

Haftung vermeiden – Ansprüche durchsetzen

Das Haftungsrecht ist eng verwoben mit dem Vertragsrecht. Die Haftung für Schäden kann nicht immer bzw. nicht unbegrenzt vertraglich geregelt werden.

Die Rechtsbeziehungen, aus denen eine Haftung für einen eingetretenen Schaden resultieren kann, sind vielfältig. Zu unterscheiden ist hier  grundsätzlich zwischen außervertraglicher und vertraglicher Haftung:

Außervertraglich wird aufgrund des geltenden, teils zwingenden Rechts beispielsweise gehaftet in Fällen von

  • Sachbeschädigung
  • Verletzung von Leib und Leben
  • Produkthaftung oder
  • Gefährdungshaftung (Verstoß gegen Verkehrssicherungspflichten)

Eine vertragliche Haftung kann sich grundsätzlich aus jedem erdenklichen Vertragsverhältnis ergeben. Für die klassischen Fälle einer vertraglichen Haftung sieht bereits das Gesetz unter der Überschrift “Gewährleistung” eine Haftung für Sach- und Rechtsmängel vor. Dies gilt z.B. für Kaufverträge, Werkverträge, Dienstverträge oder Mietverträge

Eine weitere Fallgruppe vertraglicher Haftung bilden Haftungsübernahmevertrage, also Verträge in denen eine Partei sich dazu verpflichtet hat in den vertraglich bestimmten Fällen haften zu wollen. Dies umfasst z.B. Versicherungsverträge, Garantieverträge, Bürgschaften oder Schuldübernahmeverträge

Unübersichtlicher wird die Bandbreite möglicher Haftungskonstellationen im Bereich der sog. vertraglichen Nebenpflichten, für die ebenfalls eine gesetzliche Haftung besteht. Anknüpfungspunkt dieser Haftung bildet der Gedanke, dass Vertragsparteien zu gegenseitiger Treue und Rücksichtnahme verpflichtet sind. Auch ohne konkrete vertragliche Regelung kann daher eine Haftung in Betracht kommen, wenn ursächlich für einen eingetretenen Schaden die Verletzung einer allgemeinen vertraglichen Nebenpflicht geworden ist.

LEGAL+ ist für Sie da, wann immer Ihnen eine Haftung droht oder Sie als Geschädigter Haftungsansprüche druchsetzen möchten. Wir prüfen für Sie insbespondere folgende Fragenstellungen:

Existiert ein Haftungstatbestand?

Wann immer es zu einem Schaden kommt, stellt sich die Frage ob ein sog. Haftungstatbestand zur Verfügung steht. Nur dann nämlich kann eine Haftung zur Kopensation eingetretener Schäden in Betracht kommen. Beispiele für Haftungststbestände sind:

  • Schuldhafte Vertragsverletzungen
  • Produkthaftung
  • Verletzung von Verkehrsicherungspflichten
  • Haftpflichtfälle
  • Amtshaftung

Wofür wird gehaftet?

In aller Regel ist die Schadenhaftung nicht unbegrenzt. Eine Haftung für Vermögensschäden besteht beispielsweise nur in begrenzten Fällen, viele gesetzliche Haftungstatbestände sehr hier bereits Einschränkungen vor. Im Bereich der vertraglichen Haftung sind Haftungsbegrenzungen oder gar Ausschlüsse die Regel. Hier stellt sich dann die Frage, ob die fraglichen Regelungen überhaupt wirksam sind.

Wenn trifft die Haftung?

Selbst wenn ein Haftungstatbestand objektiv erfüllt ist, schließt die Frage an, wer einen Schaden zu verantworten hat. Oftmals kommen mehrere Parteien als verantwortliche Schädiger in Betrsacht. So haften im Bereich des Produkthaftungsrechts nicht selten Hersteller, Importeure und Verkäufer nebeneinander. Im Innenverhältnis stellt sich dann die Frage der Haftungsverteilung.

Existieren Schadensminderungstatbestände?

Stets stellt sich die Frage der Mitverantwortung des Asnrpcustellers (Geschädigten). So ist stets zu prüfen, ob den Geschädigten ein Mitverschulden am Schadensverlauf trifft. Dies kann im Einzelfall sogar zu einer vollständigen Enthaftung des Schädigers führen. Auch ist regelmäßig zu untersuchen, ob der Geschädigte vorwerfbar zu einer Erhöhung des Schadens beigetragen hat. Dies ist stets der Fall, wenn der Geschädigte gegen Schadensminderungspflichten verstoßen hat.

Prozessführung

Erfahrung, die sich auszahlt

Prozesserfahren!

„Dass “Recht haben” und “Recht bekommen” nicht selten auseinanderfallen, dürfte allseits bekannt sein. Verantwortlich hierfür ist nicht selten ein Anwalt, der das Prozesshandwerk unzureichend beherrscht: In Deutschland gilt im Zivilprozess nämlich die so genannte Parteimaxime. Sie müssen bzw. Ihr Anwalt muss danach das Gerichtsverfahren interessengerecht gestalten.  Der Richter, der dazu berufen ist, über “ihr Recht” zu entscheiden, macht – vereinfacht ausgedrückt – nur das, was die Parteien ihm sagen. Von entscheidender Bedeutung, also das entscheidende “Plus”,  kann manchmal sein, einen winzig erscheinenden Aspekt in das Verfahren einzuführen oder gerade nicht einzuführen, einem Zeugen eine bestimmte Fragen zu stellen oder gerade nicht zu stellen. “Das besondere Plus” entscheidet nicht selten über den Ausgang eines Verfahrens!

Rechtsanwalt Daniel Meier-Greve hat von Beginn seiner anwaltlichen Tätigkeit an die forensische Tätigkeit als sein Herzensgebiet entdeckt und seitdem in diversen renommierten großen Anwaltssozietäten stetig als seinen persönlichen Schwerpunkt entwickelt.“

Er versteht die Prozessführung  nicht nur als Beiwerk. Er möchte, dass Sie Recht bekommen und beherrscht das hierfür notwendige Handwerkszeug, insbesondere die Zivilprozessordnung als die “Bibel” des Prozessanwalts.

Die Weisheit: „Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand“ trifft durchaus zu und zeigt die Notwendigkeit eines erfahrenen Steuermanns.

Unsere erfahrenen Leistungen in der Prozessführung sind dabei für Sie umfassend:

Betreuung im laufenden Geschäft – Konfliktvermeidung

  • Begleitung bei der Zusammenarbeit mit Ihren Kunden und Lieferanten
  • Verhandlungsführung mit der Gegenseite
  • Professionelle Vorbereitung von Gerichtsverfahren

Vertretung in Gerichts- und Schiedsverfahren

  • Abwägung der rechtlichen Chancen und Risiken im Vorfeld eines Prozesses
  • Vertretung vor allen deutschen Gerichten und Schiedsgerichten
  • Betreuung von Gerichtsverfahren im Ausland durch das internationale Kanzleinetzwerk

Weitere Prozessleistungen für Sie

  • Durchführung von Recherchen
  • Strategiesetup und -Support
  • Kommunikationsberatung (Stakeholder, Presse)
  • Unterstützung gegenüber Prozessfinanzierern und Versicherern
  • Prozessbeobachtung und Prozessmonitoring.

Berücksichtigung von Prozessrisiken bei der Vertragsgestaltung

  • Unterstützung bei Vertragsformulierungen und -verhandlungen
  • Prüfung von Prozessrisiken und -chancen
  • Umfassende Beratung durch gezielte Einbindung weiterer Experten aus meinem internationalen Kanzleinetzwerk

Durchsetzung von Urteilen und sonstiger Vollstreckungstitel

  • Durchsetzung von ergangenen Urteile im In- und Ausland
  • Vorbereitung und Beantragung besonderer Sicherungs- und Zwangsmaßnahmen
  • Verhinderung von gegen Sie gerichteten Vollstreckungshandlungen

Immer für Sie da! Ich freue mich auf Ihren Kontakt!

Für eine persönliche Beratung oder auch ein – selbstverständlich kostenloses – unverbindliches Informationsgespräch nehmen Sie jederzeit Kontakt mit unserem Büro auf.